31.05.2010 13:21 (325 x gelesen)
Hallo liebe Freunde und Coachingpartner,
habt Ihr auch Stress??? Dann macht die Schubblade auf und packt ihn dort hinein. Stress kann man nicht haben, sondern er entsteht durch unsere Bewertungen und Handlungen.· "Ich bin ja so im Stress!"
· "Man, ist das alles stressig!"
· "Bei dem ganzen Stress wird man noch verrückt!"
Wir reden über den Stress als wäre er wie Abend oder Morgen: als käme er einfach so über uns, ohne dass wir daran etwas ändern können. Aber im Gegenteil dazu entsteht Stress immer in unserem Kopf. Nachfolgend wirksame Tipps gegen Stress:
Wirksame Tipps gegen Stress
Überlege einmal: Stress ist nichts, was vom Himmel fällt, sondern Stress ist so gut wie immer selbst gemacht. Stress entsteht aus der Folge einer Reihe von Entscheidungen und Bewertungen, die wir selbst treffen, wie z.B. einen bestimmten Job oder die Organisation des Vereinsfestes zu übernehmen oder unserer Ärger über den Stau. Es ist vielmehr Unachtsamkeit: Zunächst nimmst Du vielleicht nur eine Aufgabe an. Dann kommt noch eine dazu... und noch eine. Dann fällt Dir ein, dass Du noch etwas vergessen hast und ruckzuck hast Du einen ganzen Berg an Aufgaben und Verpflichtungen zu bewältigen.
Du hast jeden Tag nur 24 Stunden zur Verfügung! Wenn Du keinen Stress mehr willst, gilt es sicherzustellen, dass Du nicht vergisst, dass Deine Zeit und Kraft begrenzte Ressourcen sind. Geize mit Deinem JA und mit Deiner Zeit! Schiebe diesen schützenden Geiz nicht auf ruhige Zeiten... die kommen nie!
Wir geraten immer dann in Stress, wenn wir etwas als unkontrollierbar oder bedrohlich bewerten. Es gibt viele Ereignisse, die von den meisten Menschen als bedrohlich und unangenehm erlebt werden. An oberster Stelle des Stress Thermometers steht beispielsweise der Tod des Ehepartners, Scheidung und Trennung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Versöhnung nach Ehekrach und Stau auf der Autobahn, Ärger auf der Arbeit und Weihnachten. Oft haben wir uns stressige Denkgewohnheiten zugelegt, die Stress erzeugen, wo er gar nicht notwendig wäre.
Beispiele für „stressige“ Denkgewohnheiten:
· Angst vor Ablehnung.
· Blick auf das NEGATIVE
· Angst davor, nein zu sagen.
· Du musst alles perfekt machen.
· Angst vor Fehlern.
· Du siehst Dich als minderwertig an und hörst nicht auf Deine Bedürfnisse.
· Angst vor Konflikten.
· Das schaff ich nicht.
· Das kann ich nicht.
· Das ist zu schwer für mich.
· Das muss ich unbedingt heute noch erledigen, komme, was wolle…
· Aber auch: das mache ich morgen oder nachher
· Blick auf das NEGATIVE
· Angst davor, nein zu sagen.
· Du musst alles perfekt machen.
· Angst vor Fehlern.
· Du siehst Dich als minderwertig an und hörst nicht auf Deine Bedürfnisse.
· Angst vor Konflikten.
· Das schaff ich nicht.
· Das kann ich nicht.
· Das ist zu schwer für mich.
· Das muss ich unbedingt heute noch erledigen, komme, was wolle…
· Aber auch: das mache ich morgen oder nachher
Wie geht Stressbewältigung?
1: Äußerliche Faktoren verändern, die Stress auslösen: Umzug, Trennung, Arbeitsplatzwechsel
2: Neue Einstellungen zulegen:
2: Neue Einstellungen zulegen:
· "Mir ist es wichtig, meine Meinung zu sagen. Der andere darf ruhig auch mal ärgerlich sein. Ich kann es aushalten". Konflikte sind ok.
· lieber Arbeit zu delegieren oder eines nach dem anderen zu erledigen, als sich unter den Druck zu setzen, unbedingt zu müssen. "Ich mache es, so schnell es geht. Eines nach dem anderen".
· zu akzeptieren, dass niemand auf der Welt perfekt ist, jeder darf Fehler machen.
· zu lernen, nein zu sagen, wenn Du nein denkst. Geize mit Deinen JA
· sich selbst zu überprüfen, bei der Bewertung einer Situation. Halte inne und frage Dich: kann ich diese Situation ändern? Wenn ja: ändere sie. Wenn nein: ändere Deine Denkweise
· Das Erlernen positiver und aufbauender Selbstgespräche ist enorm hilfreich für die Stressbewältigung.
· lieber Arbeit zu delegieren oder eines nach dem anderen zu erledigen, als sich unter den Druck zu setzen, unbedingt zu müssen. "Ich mache es, so schnell es geht. Eines nach dem anderen".
· zu akzeptieren, dass niemand auf der Welt perfekt ist, jeder darf Fehler machen.
· zu lernen, nein zu sagen, wenn Du nein denkst. Geize mit Deinen JA
· sich selbst zu überprüfen, bei der Bewertung einer Situation. Halte inne und frage Dich: kann ich diese Situation ändern? Wenn ja: ändere sie. Wenn nein: ändere Deine Denkweise
· Das Erlernen positiver und aufbauender Selbstgespräche ist enorm hilfreich für die Stressbewältigung.
3: Techniken: Anspannung durch körperliche Bewegung abbauen oder uns durch eine Atem- oder Entspannungsübung beruhigen.
Regelmäßiges Entspannungstraining schafft eine grundsätzliche Gelassenheit und wir lernen das „bewertungsfreie Wahrnehmen“. Zur aktiven Entspannung zählt auch die körperliche Betätigung durch Sport. Und natürlich gibt es weitere Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation, Qigong oder Atemtherapie, die den Kopf wieder frei machen. Hervorragend geeignet sind auch Lachen und Sex ☺
Das 1-Sekunden-Programm zur Stressbewältigung:
1. Rege Dich nicht über Kleinigkeiten auf.
2. Denke daran: Es gibt nur Kleinigkeiten.
2. Denke daran: Es gibt nur Kleinigkeiten.
Anbei für zu Hause oder für das Büro:
Sinnvolles Stressmanagement im PDF-Format...
Eine erfolgreiche und schöne Woche wünscht
Euer Coach
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